BMW X5


BMW 5er gegen Mercedes E-Klasse

BMW 5er gegen Mercedes E-Klasse

Anfang des Jahres 2016 kam die neue E-Klasse von Mercedes auf den Markt und dies ein knappes Jahr vor dem neuen 5er von BMW. Beide Modelle bieten natürlich neue Technik an und bei der Neuauflage von BMW wird im Jahr 2017 wieder automobile Feinkost geboten. Die Zeichen stehen auf Veränderung, Sturm und etwas auf Hochmut. Mercedes hatte die neue E-Klasse präsentiert, wo BMW bei dem 7er die Weltpremiere hatte. Es war ein perfektes Timing, denn Mercedes möchte zeigen, dass sie im Segment der Business-Limousinen schon der Technologie von dem 7er begegnen kann und dies ist eine Klasse tiefer. Dieses Spiel ist nicht ganz ungefährlich, denn die beiden Segmente waren sich in der Vergangenheit noch wie so nahe und dies optisch und technisch.

Der BMW 5er gegen Mercedes E-Klasse

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Profis müssen ran, damit die stilistischen Unterschiede erkannt werden, wenn die neue E-Klasse in dem Rückspiegel von der S-Klasse auftaucht oder aber der neue 5er ab 2017 im Rückspiegel von dem 7er BMW. Im Falle von Mercedes sind dies in vergleichbaren Varianten über 25.000 Euro Preisdifferenz. Die E-Klasse ist der S-Klasse auch einen Schritt voraus, denn es gibt bei der S-Klasse nicht den Drive-Piloten. Einem vorausfahrenden Auto wird bis Tempo 200 km/h gefolgt und es wird ein korrekter Abstand eingehalten. Dies funktioniert mit den neuen Radarsensoren rund um das Auto und mit der weiterentwickelten Stereokamera. Auch unter schwierigen Bedingungen kann der Stop-and-go-Pilot bis zu der Geschwindigkeit von 130 km/h aktiv sein. Entdeckte Tempolimits kann der Geschwindigkeitspilot über die Kamera regeln und aktiv wird auf fahrende Objekte von 7 bis 250 km/h mit dem aktiven Bremsassistent reagiert. Das Ziel ist, dass die Schwere der Unfälle gemindert wird oder Unfälle ganz vermieden werden.

Der 5er BMW

Anfang 2017 geht der 5er BMW in den Handel und dem 7er wird bei den Innovationen der Vortritt gelassen. Er übernimmt dann jedoch alles, was für Luxusliner gut und teuer ist. Wie bei der E-Klasse gibt es dann ebenfalls die Assistenzsysteme. Intensiv arbeiten beide Hersteller an dem vollautonomen Einparken und der 7er stellt das erste Serienmodell dar, welches ohne Fahrer an dem Steuer in Garagen oder Kopfparklücken hinein und hinausbewegt werden kann. Mit Sicherheit kann das Extra viele Fans finden. Bei den Fans kommt mit Sicherheit gut an, dass der 5er und die E-Klasse abspecken und dies um etwa 100 Kilogramm. Es wird bei dem 5er weniger auf Carbon gesetzt, sondern es gibt überwiegend hochfeste Stähle mit Magnesium, welche mit Aluminium kombiniert werden.

Bei dem 5er bleibt der kohlefaserverstärkte Kunststoff von dem i8 und i3 weitgehend außen vor. Mercedes setzt keinen Dreizylinder ein und auch BMW bringt diesen im 5er nicht zum Einsatz. Der neue 540i übernimmt den Antrieb und dies ist ein Dreilieter-Sechszylinder mit 326 PS. Dazu gibt es den Vierzylinder 520i mit der Leistung von 184 PS und den 530i mit der Leistung von 252 PS. Bei dem Diesel gibt es 150 bis 31 PS. Der 550i ist das Spitzenmodell mit 450 PS und V8. Heißt es BMW 5er gegen Mercedes E-Klasse, dann kann der BMW über Gestensteuerung bedient werden. Noch ist das Winken bzw. Wischen jedoch gewöhnungsbedürftig.

Die Mercedes E-Klasse

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Mercedes treibt wie BMW ebenfalls die technologische Vereinheitlichung von dem Motorenbaukasten voran. Auf dem gemeinsamen Baukasten basieren künftig Vier- und Sechszylinder und sie sind somit in Reihe angeordnet. Der 1,6 Liter im E200 dürfte das Basistriebwerk sein und dies mit 156 PS. Diese Sparversion hat weniger als 99 Gramm pro Kilometer CO2-Ausstoß. Als Benziner und Diesel sollen die doppelt aufgeladenen Reihensechszylinder bis zu 430 PS stark werden. Der V8 wird das Sahnehäubchen und dies bei dem E63 AMG mit 600 PS. Die Modelle gibt es auch als sparsame Plug-in-Hybride Variante und hierbei soll es fünfzig Kilometer als rein elektrische Reichweite geben.

Stefan Mayer
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